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So richtig beantworten konnte ich mir die Frage nicht, aber das ist ja in sportlichem Kontext,
insbesondere in einem Verein wie Trifugee e.V., öfter mal der Fall. Warum läuft man
Marathon, warum macht man eine Langdistanz, warum wandert man 50km an einem
Tag?
Da Jannis aber im Gegensatz zu mir, als absolutem TriathlonRookie schon einen
Marathon gelaufen, als auch in Roth gefinished hat, wollte ich jetzt bei diesem
„Blödsinn“ auch teilnehmen und sagte kurzentschlossen zu. Wir sind also am 19.
März zwischen 09:15 Uhr und 18:30 Uhr einmal rund um Mönchengladbach
gewandert.
Und was soll ich sagen, es hat Spaß gemacht! Blasen waren ein Problem, was aber
tatsächlich erst am nächsten Tag wirklich aufgefallen ist und der Hundespaziergang
am Morgen danach fand auf dem Hollandrad mit tiefem Einstieg statt. Sonst alles
super!
Aber zurück zur anfangs gestellten Frage nach dem „Warum“. Wahrscheinlich war es
eine Mischung aus „nach Corona endlich wieder irgendwas Sportliches machen“ und
der Frage, ob Gassirunden mit und ohne Kinderwagen zur Vorbereitung reichen. Da
meiner Frau diese Motivationsquellen aber noch zu wenig greifbar waren, überlegten
wir, wie man aus der gesamten Sache etwas Sinnvolles machen könnte.
Meine Frau Hannah war es schließlich auch, die auf die Idee kam, im Sinne eines
Spendenlaufes Geld zu sammeln. Im Freundes-/ Familien- und Kollegenkreis erklärte
ich also, dass ich 50km wandern werde und hatte auf die dann folgende Frage nach
dem „WARUM?“ endlich die richtige Antwort. Das Geld, das ich pro gelaufenem
Kilometer bekommen sollte, würde 1:1 in die Spendenaktion – Together for Ukraine –
Trifugee e.V. gehen. Die Folgen des Krieges in der Ukraine sind dramatisch. Für die
Menschen vor Ort. Und für viele Millionen Menschen, die jetzt auf der Flucht sind.
Hier anzusetzen und zu unterstützen ist die bestmögliche Antwort um neben dem
Erreichen der eigenen (sportlichen) Ziele auch für die Allgemeinheit einen Beitrag zu
leisten.
Da einige Spendenzusagen samt Verdopplung der zugesagten Summe an den
Zieleinlauf geknüpft waren, stand bereits am Start fest, dass das (meist unsinnig
herausgerufene) „DNF – is not an option“ heute tatsächlich nicht in Frage kam.
Bei schönstem Sonnenschein kamen wir mit unserer kleinen Wandergruppe gut
voran. Die Stimmung war entspannt und abwechselnd hielten wir das Tempo relativ
konstant bei etwa 6 km/h. Da sich der Autor zudem den Angriffen eines Pfaus an der
ersten Verpflegungsstelle gut erwehren konnte und wir uns mit Berlinern, sauren
Gurken und dem Bierchen vom einzigen Kiosk an der gesamten Strecke
(lustigerweise bei km 42 und damit nach absolviertem Marathon) gut verpflegten,
erreichten wir nach 8h17min reiner „Laufzeit“ den Zielbereich am Borussiapark. Auch
wenn es gegen Abend ziemlich kalt und windig und erwartungsgemäß hart wurde,
schafften wir es doch bis zuletzt die einzelnen Unterstützergruppen per Whatsapp
über das Vorankommen und den Spendenstand zu informieren und letztlich auch
den Zieleinlauf stolz, zufrieden und annähernd live zu dokumentieren.
Ich freue mich gemeinsam mit Jannis und Cédric unser Ziel erreicht zu haben und
die Spendensumme von insgesamt 1960 EUR für die Spendenaktion – Together
for Ukraine – Trifugee e.V. beisteuern zu können! Ich hoffe, dass der erwanderte
Betrag einen kleinen Teil dazu beitragen kann, die Herausforderungen der
ukrainischen Bevölkerung positiv zu beeinflussen.
Es würde uns sehr freuen, wenn die Aktion viele Nachahmer findet. Gerade im
Ausdauersport mit seinen vielen geschwommenen, gefahrenen und gelaufenen
Kilometern gibt es ganz sicher die eine oder andere Möglichkeit des
Kilometersponsorings zugunsten der Spendenaktion – Together for Ukraine – Trifugee
e.V. und um sich und anderen die Frage nach dem „WARUM“ sinnvoll zu
beantworten.
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Als wir letztes Jahr an Silvester nach einiger Vorbereitungszeit offiziell gestartet sind, hatten wir keine Ahnung was wir erwarten sollten. Wir hatten einfach Bock was zu machen, versuchen irgendwie einen positiven Beitrag zu leisten. Triathlon mit Flüchtlingshilfe verbinden. Wir haben damals geglaubt mit Sicherheit ein paar Euro zusammen zu bekommen, sodass wir uns ambitioniert die Zahl unserer Wettkampfkilometer als Spendenziel vorgenommen haben. Dass wir dieses Ziel bereits nach 2 Monaten erreichen würden und das Ziel zweimal aufstocken mussten, haben wir zu dieser Zeit genauso wenig erwartet wie die durchweg positive Resonanz die wir in diesem ersten Jahr bekommen haben! Statt der 506 Euro haben wir nun bereits mit eurer Hilfe 1169 Euro gesammelt, die wir bisher an zwei verschiedene Projekte in Aachen weitergeben konnten.
Ein Teil davon ging an ein Projekt von Ingenieure ohne Grenzen in Aachen. Mit Aix-La-Sports haben wir

einen zweiten Verein unterstützt, der mit sehr viel Herzblut und Engagement jungen Flüchtlingen Schwimmen beibringt. Ein Teil der Schwimmschüler wird später dann auch zu Übungsleitern ausgebildet.
Hierfür gab es unter anderem den Ehrwin des Monats November vom WDR. In diesem Video wird der Verein und der Preisträger Ali ein wenig vorgestellt. Ganz sicher auch ein Highlight unseres ersten Jahres: der Besuch beim Schwimmtraining, wo wir uns selbst von der großartigen Arbeit überzeugen konnten!
Sportliche Highlights
Auch sportlich gab es für uns ein paar Highlights. Wir sind gemeinsam in Luxemburg beim Ironman 70.3 gestartet und haben ein paar wundervolle Tage an der Mosel verbracht:
Nach einem quälend langen Tag hat Flo den Ironman Maastricht (auch dank der großartigen Unterstützung von Freunden und Familie) gefinisht und Jannis hat seinen Frieden mit dem Berlin Marathon gemacht. 
Das gemeinsame Highlight war der Allgäu Swimrun, der uns beide im Team an unsere Grenzen gebracht hat. Wirklich ein richtig toller Saisonabschluss!
Danke für ein tolles erstes Jahr
Wir können uns für all das nur bei euch Allen bedanken! Danke an die Spender, Helfer, Unterstützer, Partner, Freunde und Familie. Ohne euch wäre das nicht möglich gewesen. Es macht uns unfassbar viel Spaß und wir sind hochmotiviert weiter zu machen und viele neue Dinge anzugehen. Wir sind überrascht wieviel positive Resonanz und Unterstützung wir erfahren haben. Danke auch an alle die unser kleines Projekt weiter verbreitet haben.
DANKE!
Vorschau auf 2018
Sportlich sind wir beide schon fleißig in der Vorbereitung für 2018. Es steht ein echtes Highlight an: Die Challenge Roth, wohl das größte und beste Langdistanz-Event der Welt. Auch aus Projektsicht sind einige Dinge in der Vorbereitung. Wir haben ein paar Partner gewinnen können und versuchen in verschiedenen Bereichen unsere Aktivität auszubauen. Mehr dazu bald. Weiterhin planen wir aktuell einen gemeinnützigen Verein zu gründen. Auch hierzu folgen zeitnah weitere Informationen.
Wir wünschen euch Allen nun ein gutes Jahr 2018 und freuen uns auf ein hoffentlich ebenso erfolgreiches zweites Jahr! Wir freuen uns über jede Hilfe, Unterstützung und hoffen ihr begleitet uns weiterhin auf unserem Weg! 
Liebe Grüße,
Flo + Jannis
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]]>Der Beitrag Radtrainingslager erschien zuerst auf Trifugee e.V..
]]>Heute gibt es ein kleines Update über meine Vorbereitung auf den Ironman in Maastricht und den Ironman 70.3 in Luxemburg. Die letzten zwei Wochen standen bei mir unter dem Motto “Radkilometer für den Ironman sammeln”…
Nachdem ich letztes Jahr mit Jannis ein gemeinsames Trainingslager in der Toskana verbracht habe, sollte es diesmal im heimischen Aachen und Umgebung aufs Rad gehen. Nach dem langen Winter auf dem Rollentrainer vor dem Fernseher, freute ich mich auf gutes Wetter und endlich wieder draußen Radfahren.
Leider läuft das dann halt doch manchmal anders als man sich das so ausmalt. Ich muss sagen, dass das wirklich zwei sehr harte Wochen für mich waren. Nicht nur körperlich, sondern vor allem auch mental. Alleine, bei Wind und Wetter zwei Mal mehr als 20h die Woche trainieren hat mir dieses Mal alles abverlangt. So war es zeitweise dann doch wieder so kalt, dass nicht daran zu denken war draußen zu fahren (meine Winterklamotten habe ich mit dem Gefühl dass der Frühling jetzt da ist, bei Jannis zwischengeparkt…). Die restliche Zeit war es dann meist nicht nur kalt, sondern auch total windig. Wer schon einmal auf dem Rad das Gefühl hatte, vor lauter Gegenwind nicht mehr vorwärts zu kommen, der weiß wie zermürbend das ist…
Wer also demnächst oder nächstes Jahr ein Trainingslager plant: Schnappt euch einen Trainingspartner und zieht los in die Sonne. Sowohl die Toskana als auch Mallorca (beides schon getestet) eignen sich hervorragend zum Sammeln der Rad-Grundlagenkilometer…
Naja, genug gejammert. Die wichtige Nachricht ist die: Ich habe das Trainingslager gut überstanden, alle Einheiten durchgezogen und bin nicht krank geworden… Jetzt kann ich mich erst einmal eine Woche, bei nur noch 6 Wochentrainingsstunden, etwas zurück lehnen und regenerieren. Danach folgen dann bis Luxemburg noch 2 Belastungsblöcke und dann freue ich mich auch auf den ersten Triathlon-Wettkampf in diesem Jahr.
Ganz liebe Grüße,
Flo
P.S.: Wer genau hinschaut, kann einen ersten Blick auf unser Wettkampfoutfit werfen. Gefällts?
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]]>Der Beitrag Weitergabe eurer Spenden. erschien zuerst auf Trifugee e.V..
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Hallo zusammen,
da betterplace seine Konditionen ändert und ab dem 13.04.2017 2,5% der Spenden für die Transaktionskosten bei betterplace verbleiben, haben wir heute alle bisher eingegangenen Spenden weitergeleitet. Da ihr weiterhin richtig fleißig gespendet habt, konnten wir heute folgende Beträge an die Projekte weitergeben:
Danke nochmal an euch alle für die vielen Spenden! Wir denken das Geld geht in gute Hände.
Trotz der Gebühren werden wir zunächst weiter über betterplace.org die Spenden sammeln, da die Gebühren direkt in den Betrieb von betterplace.org gehen, somit aus unserer Sicht zumindest sinnvoll verwendet werden…
Grüße,
Jannis + Flo
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]]>Der Beitrag Das war nicht mein Tag… erschien zuerst auf Trifugee e.V..
]]>Endlich wieder in Hamburg. Endlich wieder morgen Montag.
Kurz und knapp: Bin heute nach 8,8km unsanft überholt worden und wurde zur Absperrung abgedrängt. Dabei bin ich leider auch mit dem Fuß hängengeblieben. Hab mich recht schnell entschieden auszusteigen, bevor ich auf den letzten 13km da noch irgendwas kaputt mache. Bis dahin lief es echt gut und ich war für mich auf gutem Kurs. Aber das Hauptziel Nummer 1 in dieser Saison ist und bleibt der Ironman 70.3 in Luxembourg.
Weiter ging es dann vor der Heimfahrt. Den Halbmarathon bereits verdaut, dann doch ziemlich verärgert festgestellt, dass ich Freitags bei der Ankunft das Licht angelassen habe. Also durfte ich auch noch fröhlich den ADAC anrufen.
Nun bin ich aber satt und zufrieden zurück in Hamburg. Anbei noch ne nette Galerie. Danke an Kimo für die coolen Fotos und das gesamte Wochenende.
Liebe Grüße
Jannis
[See image gallery at www.trifugee.de]
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]]>Der Beitrag Hannover Halbmarathon erschien zuerst auf Trifugee e.V..
]]>[See image gallery at www.trifugee.de] Die Startnummer ist abgeholt, nun heisst es Füße stillhalten. Sein Ziel: “Irgendwas zwischen 1:50 und1:38 wird’s schon werden.” Die Zeit ist aber auch relativ, zählen wird’s erst am 18.06 in Luxembourg.
Wer Lust hat kann Jannis morgen hier verfolgen. Start für den Halbmarathon ist ab 11:15.
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]]>Der Beitrag Unser Shop ist online! erschien zuerst auf Trifugee e.V..
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]]>Der Beitrag Ingenieure ohne Grenzen erschien zuerst auf Trifugee e.V..
]]>heute wollen wir die nächsten 200€ eurer Spenden weitergeben. Diesmal geht das Geld an das Projekt “Gazebo” der Ingenieure ohne Grenzen in Aachen. 
Dieses Projekt soll die Integration geflüchteter Kinder und Jugendlicher durch interkulturelles Lernen fördern. Wir finden: Wichtiges und tolles Projekt und freuen uns, mit dem Geld hoffentlich etwas weiterhelfen zu können… 
[See image gallery at www.trifugee.de] Und darum geht’s:
“Durch die grenznahe Lage der Stadt Aachen kommen viele Geflüchtete im Stadtgebiet an und werden von der Bundespolizei aufgegriffen und registriert. Die meisten volljährigen Geflüchteten werden an die Erstaufnahmeeinrichtung in Dortmund vermittelt, während die minderjährigen Geflüchteten in Aachen bleiben und auf verschiedene Einrichtungen in der Städteregion verteilt werden. Dadurch leben in Aachen besonders viele minderjährige Geflüchtete, welche auf Schulen in der Umgebung verteilt werden. Da sie dort in den meisten Fällen zunächst in eigens eingerichteten internationalen Förderklassen unterrichtet werden, haben sie nur wenig Kontakt zu Mitschülerinnen und Mitschülern. Die Integration in die Schülerschaft, und somit die Gesellschaft, wird dadurch erheblich erschwert. Die Workshopreihe „Gazebo“, bestehend aus technischen Projekten mit integrierten interkulturellen Lerneinheiten, ist eine langfristige Maßnahme zur Förderung der Integration junger Geflüchteter in die deutsche Gesellschaft.”
Jonas Jäger, für IOG in Aachen zu dem Projekt:
“Wir haben das Projekt bis jetzt an zwei Schulen durchgeführt und sehr positive Rückmeldungen bekommen. Es ist deutlich sichtbar geworden dass alle Kursteilnehmer sich sehr viel näher gekommen sind und auch aus interkulturellen Einheiten, die wir mit den Schulkindern durchgeführt haben, sehr viel mitgenommen haben. Den Kindern selbst hat es viel Spaß gemacht und sie fanden die technischen Workshops sehr interessant.
Ab Ende April diesen Jahres wollen wir das Projekt wieder an Schulen durchführen. Wir haben unsere erste Durchführung evaluiert und die Konzepte überarbeitet, und wollen jetzt an möglichst vielen Schulen unser Projekt anbieten. Dazu brauchen wir immer motivierte Trainer, die natürlich von uns vorbereitet und unterstützt werden.”
Wenn auch ihr das Projekt unterstützen wollt, findet ihr hier alle Infos: https://www.ingenieure-ohne-
Spenden könnt ihr wie gewohnt auf http://spenden.trifugee.de
Liebe Grüße
Flo + Jannis
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]]>Der Beitrag Aix-la-sports e.V. – Schwimmunterricht für Flüchtlinge erschien zuerst auf Trifugee e.V..
]]>Bisher haben wir ein lokales und ein deutschlandweites Projekt ausgewählt und heute präsentieren wir euch das Erste. Bei Aix-la-Sports e.V. ( http://www.aix-la-sports.de/ ) handelt es sich um einen Schwimmverein, der sich zum Ziel gesetzt hat, allen Menschen, egal mit welchen Zugangsvorraussetzungen das Schwimmen beizubringen. Seit Anfang 2015 bilden sie in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Sport der Stadt Aachen und den Jugendhilfeeinrichtungen unbegleitete minderjährige Flüchtlinge im Schwimmen aus.
Christine Weber, die Geschäftsführerin hat uns ein paar Fragen beantwortet.
Welche Idee steckt hinter eurem Verein und seit wann seid ihr aktiv?
Die Idee ist, allen Menschen schwimmen beizubringen, egal, mit welchen Voraussetzungen sie kommen. Es geht um sicheres Schwimmen, nicht um Leistungen.
Wie sind eure bisherigen Erfahrungen? Und wie sind die Erfahrungen der Kursteilnehmer?
Unsere Kurse kommen einfach gut an, vor allem bei Leuten, die erfolglos schon andere Schwimmkurse besucht haben, oder große Wasserangst mitbringen.
Was war der bisher schönste Moment für euch?
Der schönste Moment war ein unbegleiteter jugendlicher Flüchtling, der sich so sehr bedankte, dass er bei uns schwimmen lernen durfte und sagte, dass er nun endlich das Trauma Mittelmeer überwinden kann. Aber es gibt so viele schöne Momente, z.B. als die ersten beiden Jungs, die bei uns gelernt haben, ihren Übungsleiterschein gemacht haben, oder wir den Integrationspreis bereits das zweite Mal gewonnen haben.
Was sind eure Ziele für die Zukunft?
Wir wollen jetzt endlich bald viel mehr erwachsene Flüchtlinge ausbilden. Für Kinder gibt es viel eher Spenden, aber für diese Zielgruppe eben nicht. Dann wollen wir alles auf stabile Füße bekommen, denn der Verein ist jung und hat keine Rücklagen. Wir hoffen, dass es noch lange weiter gehen kann.
Das hoffen wir auch! Und verteilen hiermit die ersten 200€ aus unseren Spendentopf an euch!
Lass den Jungs und Mädels von Aix-la-Sports doch mal ein Like da! https://www.facebook.com/aixlasports/
Und wie immer der Apell an euch: Tragt die frohe Kunde in die Welt! Teilt was das Zeug hält! Nur durch eure Hilfe gewinnen wir an Reichweite und Unterstützung!
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