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Der Beitrag Berlin Marathon 2024 – RUNNING BERLIN erschien zuerst auf Trifugee e.V..
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Dieses Rennen wollen wir zum Saisonabschluss nochmal nutzen, um Aufmerksamkeit für unsere Community zu machen! Unsere 4 Starter supporten daher zwei unserer Spendenaktionen: “Race Together” für Yoga and Sports with Refugees und “Cycling is Freedom” für #BIKEYGEES e.V. Hier ein Überblick über die Spendenaktionen! Spendet fleißig und helft uns diese tollen Projekte weiter zu unterstützen!

Nach einem sportlich eher ruhigen Jahr 2024 freue ich mich sehr darauf, am 29.09.2024 wieder beim Berlin Marathon an den Start zu gehen. Der 10-Kilometer-Formtest letzten Freitag hat die Vorfreude noch einmal steigen lassen.
Wie auch im vergangenen Jahr geht es dabei aber um mehr als nur das Erreichen einer persönlichen Bestzeit:
Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um “Yoga and Sports with Refugees” ins Rampenlicht zu rücken. Diese Organisation bietet Geflüchteten verschiedene Sportangebote an und hilft ihnen so dabei, Freundschaften zu schließen und den belastenden Alltag etwas in den Hintergrund zu rücken. Jede Spende hilft dabei, dass Geflüchtete ihre Begeisterung für Sport nutzen können, um ihre traumatischen Erfahrungen zu verarbeiten.
Thomas

Nach dem Start in Berlin letztes Jahr, freue ich mich auch dieses Jahr wieder dabei zu sein. Besonders freue ich mich auch dieses Jahr Aufmerksamkeit für ein Projekt zu schaffen das mir seit einigen Jahren besonders am Herzen liegt: Yoga and Sports with Refugees. Schaut euch das Projekt an und wie Sport verbinden und Grenzen überwinden kann!
Florian
Hier geht es zur Spendenaktion:
Three, two, one… LET’S RACE TOGETHER! Wir nutzen unsere Wettkämpfe um gemeinsam mit Yoga and Sports with Refugees den Menschen auf Lesbos den Start bei Laufwettkämpfen zu ermöglichen!

Neben YSR wollen wir auch wieder für #Bikeygees Aufmerksam erzeugen und Spenden sammeln, ein Projekt das wir vergangenes Jahr in Berlin kennengelernt und erstmals supportet haben.Bikeygees e. V. ist ein interkulturelles Projekt aus Berlin, das sich für Frauen mit Migrations- oder Fluchterfahrung engagiert und Radfahrunterricht anbietet und damit zur Mobilität und Freiheit beiträgt! Schaut rein und supportet uns und das Projekt!
Florian
Alles zu dieser Spendenaktion findet ihr hier:
Radfahren bedeutet Freiheit. Unabhängigkeit. Sorgenlosigkeit. Mit der Spendenaktion “Cycling is freedom” wollen wir den #Bikeygees e.V. unterstützen.
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]]>Der Beitrag Ironman Frankfurt 2024 erschien zuerst auf Trifugee e.V..
]]>Am Sonntag ist es schon wieder soweit: European Championship beim Ironman Frankfurt. Und auch wir sind dieses Mal mit sogar 3 AthletInnen am Start!

Lena, Alex und Manuel werden die Herausforderungen des Ironman Frankfurt am Sonntag in Angriff nehmen. Die Strecke ist legendär: ein 3,8 Kilometer langer Schwimmabschnitt im Langener Waldsee, gefolgt von einer 180 Kilometer langen Radstrecke durch die malerische Umgebung von Frankfurt und abschließend ein Marathonlauf entlang des Mainufers.


Lena ist bereits letztes Jahr in Frankfurt gestartet und hat damals ihre erste Langdistanz bestritten. Hier gibt es noch einen tollen Bericht von den Erlebnissen in 2023! Auch dieses Mal wünscht sich Lena mit einem Lächeln ins Ziel zu kommen! Viel Erfolg dabei und genieß es!
Für Alex ist es bereits die fünfte Langdistanz. Und mit einer Zielzeit von 9:15-9:20 könnte er damit der erste Trifugee Starter auf Hawaii werden! Alex, Hau einen raus und hol dir das Ding, wir drücken dir alle Daumen!
Unser dritter Starter ist mit Manuel, der als Typ 1 Diabetiker unter zusätzlich erschwerten Bedingungen an den Start geht. Bei seiner dritten Langdistanz wünscht sich Manuel seine Bestzeit vom Ironman Hamburg 2023 (9:51:48h) zu schlagen. Zitat Manuel: “Bin mir bewusst, dass die Strecke anspruchsvoller ist als Hamburg durch die Höhenmeter. Daher wird das sehr schwer. Aber an so einem langen Tag kann viel passieren…”.
Viel Erfolg euch allen und vor allem: Genießt die Belohnung für die unzähligen Trainingsstunden im vergangenen Jahr!
Doch wie immer starten wir nicht nur aus sportlicher Motivation, sondern mit der Überzeugung, dass Sport verbindet und Brücken schlagen kann. Daher wollen wir die Chance nutzen um auf tolle Projekte aufmerksam zu machen und diese zu supporten:
Hier findet ihr die beiden Spendenaktionen:
Three, two, one… LET’S RACE TOGETHER! Wir nutzen unsere Wettkämpfe um gemeinsam mit Yoga and Sports with Refugees den Menschen auf Lesbos den Start bei Laufwettkämpfen zu ermöglichen!
Radfahren bedeutet Freiheit. Unabhängigkeit. Sorgenlosigkeit. Mit der Spendenaktion “Cycling is freedom” wollen wir den #Bikeygees e.V. unterstützen.
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]]>Der Beitrag Running Berlin – Trifugee beim Berlin Marathon 2023 erschien zuerst auf Trifugee e.V..
]]>Die Triathlon-Saison neigt sich dem Ende zu, ein Highlight gibt es für einige von uns aber noch:
Am kommenden Sonntag, den 24.09.2023 starten 4 Trifugees beim Berlin-Marathon für die gute Sache!
Trifugee is Running Berlin!

Dieses Rennen wollen wir zum Saisonabschluss noch einmal nutzen, um Aufmerksamkeit für unsere Community zu machen! Unsere 4 Starter supporten daher jeweils eine der Spendenaktionen dieses Jahres: “Race Together 2023” für Yoga and Sports with Refugees und “Cycling is Freedom” für #BIKEYGEES e.V.. Zusätzlich startet und Neumitglied Manuel in Berlin um auf die Arbeit der Björn-Schulz-Stiftung aufmerksam zu machen, die sich in der Kinderhospizarbeit in Berlin engagiert! Schaut euch die Arbeit der Stiftung gerne an und spendet auch hier für die gute Sache!
Hier also der Überblick über die Spendenaktionen und die jeweiligen Paten beim Berlin Marathon! Spendet fleißig und helft uns diese tollen Projekte weiter zu unterstützen!

Der Berlin-Marathon ist für mich nach meinem diesjährigen Triathlon-Highlight in Frankfurt der große Saisonabschluss. Dabei möchte ich noch einmal Vollgas geben und schauen, wofür die aktuelle Laufform so reichen kann. Ich freue mich schon wieder sehr auf die unglaubliche Energie, die man immer bei solchen Events spüren kann und die mir von unserem letztjährigen Laufevent beim Frankfurt-Marathon mit Yoga and Sports with Refugees extrem positiv in Erinnerung geblieben ist.
Thomas

Nach einer längeren Sport-Pause bin ich froh endlich wieder an einer Startlinie zu stehen und freue mich riesig auf den Berlin-Marathon. Besonders freue ich mich, dass ich nicht nur für mich starte, sondern auch noch Aufmerksamkeit für ein Projekt zu schaffen dass mir seit einigen Jahren besonders am Herzen liegt: Yoga and Sports with Refugees. Vergangenes Jahr konnte ich beim Frankfurt Marathon sehen, was die Arbeit von YSR bewirkt und wie gemeinsamer Sport verbindet und Grenzen überwinden kann!
Florian
Hier geht es zur Spendenaktion:
Three, two, one… LET’S RACE TOGETHER! Wir nutzen unsere Wettkämpfe um gemeinsam mit Yoga and Sports with Refugees den Menschen auf Lesbos den Start bei Laufwettkämpfen zu ermöglichen!

Ich freue mich unglaublich auf den Berlin Marathon, weil es eine Chance ist, meine Leidenschaft fürs Laufen mit einer wirklich wichtigen Sache zu verbinden. #BIKEYGEES liegt mir am Herzen, weil ich fest daran glaube, dass die Förderung von Mobilität und Integration geflüchteten Menschen und Newcomern in Berlin dabei hilft, ein neues, selbstbestimmtes Leben aufzubauen. Mein Engagement spiegelt meine Überzeugung wider, dass Sport und Gemeinschaft wirklich positive Veränderungen bewirken können. Lasst uns gemeinsam Gutes tun!
Patrick
Alles zu dieser Spendenaktion findet ihr hier:
Radfahren bedeutet Freiheit. Unabhängigkeit. Sorgenlosigkeit. Mit der Spendenaktion “Cycling is freedom” wollen wir den #Bikeygees e.V. unterstützen.

Am Sonntag starte ich beim Berlin-Marathon für die Björn-Schulz-Stiftung! Diese Stiftung unterstützt Familien mit schwer kranken Kindern seit 1996. Sie begleitet diese Familien von Anfang an und bietet umfassende Unterstützung – oft über Jahre hinaus.
Ich bitte euch herzlich um Unterstützung. Jede Spende hilft, die wertvolle Arbeit der Stiftung fortzusetzen und Familien in ihrer schwersten Zeit beizustehen. Klickt unten auf den Link, um zu spenden, teilt diesen Beitrag und lasst uns gemeinsam Gutes tun!
Manuel
Mehr zur Björn-Schulz-Stiftung findet ihr hier und direkt zur Spendenaktion geht es hier:
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]]>Der Beitrag Racebericht: Lenas erste Langdistanz beim Ironman Frankfurt erschien zuerst auf Trifugee e.V..
]]>Anfang Juli war Lena bei Ihrer ersten Langdistanz beim Ironman Frankfurt am Start. Für das Event hat sich Lena auch gleich noch ein Spendenprojekt ausgesucht: den Verein #BIKEYGEES! Wenn ihr mehr über #BIKEYGEES erfahren wollt, dann schaut euch auch unsere Spendenaktion “Cycling is freedom” an! Viel Spaß beim Lesen.
Und plötzlich stand sie vor der Tür, meine erste Langdistanz on home soil, der Ironman Frankfurt.
Und es war wirklich komplett surreal. In der Woche davor war der Einzige, der es begriffen hat, dass es bald losgehen könnte, wohl mein Körper. Der hat nämlich erstmal einen dicken Hals bekommen und wollte mir damit wohl signalisieren, ich habe keine Lust auf die Strapazen. So leicht habe ich es ihm aber natürlich nicht gemacht und hab alle möglichen Maßnahmen ergriffen, damit ich doch starten kann. Was soll ich sagen, mind over matter, always! Es hat geklappt!
Aber mal von vorne: Die Entscheidung, mich an der Langdistanz zu probieren, ist letztes Jahr im August gefallen. Da war ich gerade ein paar Monate nach (zweiter) Babypause wieder im Training, bin beim Ironman 70.3. in Duisburg gestartet und hab dann mit meinem Trainer gesprochen, ob es realistisch ist, das Projekt Langdistanz für den nächsten Sommer anzugehen. Da er sein grünes Licht gegeben hat, habe ich auf den Anmeldeknopf gedrückt und uuuupppps, da stand er, der Termin: 02. Juli 2023, Ironman Frankfurt.
Seitdem habe ich eine sehr prägende Reise hinter mir, mit vielen Ups and downs, vielen Entbehrungen, Stunden ohne meine Kinder, vielen Gläsern Wein, die meine Freunde ohne mich getrunken haben, kurzen Nächten, weil ich morgens um 4 aufs Rad musste, weil es das einzige Zeitfenster war bei dem Alltag mit Kindern und Vollzeitjob, etc. Aber auch vielen neuen Erkenntnissen, Begegnungen und Erfahrungen, die mich unglaublich bereichert haben und die mir ohne diese Reise verwehrt geblieben wären.
Und dann war er plötzlich da, der Rennmorgen. Die drei Tage davor war ich komplett ruhig, habe routinemäßig meine Unterlagen abgeholt, Wechselbeutel gepackt, Rad in die Wechselzone gebracht. Immer mit dem Gefühl, Du hast alles gemacht, was Du konntest, es gibt keinen Grund, sich jetzt aufzuregen. Selbst als Sonntagmorgen der Wecker um 3:15 geklingelt hat, habe ich noch in aller Ruhe meinen Kaffee und meinen Shake getrunken, und mich lächelnd von meinem Mann in Richtung Shuttle verabschiedet. Und dann saß ich im Bus, und plötzlich war sie da, die Aufregung. Mir wurde schlagartig übel vor Aufregung, meine Schwester, die mich begleitet hat zum Schwimmstart, wollte schon die Kotztüte rausholen. Aber mit ein paar tiefen Atemzügen ging das dann doch gottseidank wieder.
Am Langener Waldsee angekommen, ab in die Wechselzone, und erste Amtshandlung: in den Mülleimer kotzen. Schön. Ich dachte mir nur, das kann ja was werden. Mund gerade abgeputzt und zack, lief mir ein Kamerateam auf dem Weg zu meinem Rad vor die Füße. Ich dachte nur, hoffentlich habe ich kein Bananenshake mehr im Gesicht und die Absurdität der Situation hat mich schlagartig wieder ruhig werden lassen. Rad fertig gemacht, raus aus der Wechselzone und ab zur Schwester.

Dann ging plötzlich alles ganz schnell. Neo an, Badekappe an, Brille an, einordnen und wenige Minuten später lief ich schon durch den Bogen. Die ersten Züge und ich merkte, das Schwimmen läuft heute. Nun komm ich vom Schwimmen und es ist meine absolute Lieblingsdisziplin, trotzdem hatte ich in der Vergangenheit im Freiwasser mit Neo auch schon so meine Schwierigkeiten. Heute nicht. Ich habe glaube ich die gesamte Zeit unter Wasser nur gegrinst vor Dankbarkeit, das machen zu dürfen, und wie schön es ist, hier gerade mit Tausenden anderen im Langener Waldsee planschen zu dürfen. Die Grinserei wurde kurzzeitig immer unterbrochen von Schlägen auf den Hinterkopf, Ziehen an den Füßen etc., aber gut, das ist eben Triathlon.
Gerne wäre ich noch im Wasser geblieben, aber es war leider schnell vorbei und es ging ab aufs Rad.
Die Zeit auf dem Rad verschwimmt so im Rückblick in einem einzigen großen Tornado. Es gab schöne Momente, vor allem viele zufällige Begegnungen mit Familie und Freunden, die mich immer wieder motiviert haben. Es gab für mich aber vor allem viele harte Momente, da es relativ kühl war und der Wind geblasen hat als gäbe es kein Morgen. Und gefühlt IMMER als Gegenwind. Vor allem die letzten 50km war ich stehend k.o., der Gegenwind führte dazu, dass ich zeitweise das Gefühl hatte, gegen eine Wand zu fahren. Nicht nur einmal habe ich darüber nachgedacht, das Rad einfach in die Ecke zu schmeißen und mir ein Eis zu holen. Und dann habe ich jedes Mal dran gedacht, wer auf der Laufstrecke alles auf mich wartet und was die wohl sagen würden, wenn ich da nicht auftauche. Also weiter antreten gegen diesen besch… Wind.

Und irgendwann war sie da, die Wechselzone 2. In aller Ruhe habe ich mein Rad abgestellt, meinen Beutel geholt, und mich erstmal hingesetzt und tief durchgeatmet. Mit dem restlichen Wasser aus der Radflasche habe ich mir das Gesicht mehrfach abgewaschen und dann kamen sie langsam wieder, die Lebensgeister. Also Schuhe an, Mütze an, Brille an, und noch paar Mal tief durchatmen. Und dann bin ich irgendwie aufgestanden und losgelaufen. Bewusst sehr konservativ, an jeder Verpflegungsstation Wasser- Cola- Wasser. Schritt für Schritt und ohne große Aufregung. Die Stimmung auf der Laufstrecke war unfassbar, so etwas habe ich noch nie erlebt. Nicht nur meine Freunde und Familie, die eine Riesenbambule gemacht haben, um mich bei Laune zu halten, sondern auch alle anderen Menschen an der Strecke, die einem so viel Wertschätzung und Respekt entgegengebracht haben, dass man gar nicht mehr auf die Idee kam, dass man das nicht schaffen könnte. Weiter, immer weiter. Und dann kam km 28. Und mein linkes Bein hat plötzlich gesagt: Nö, Du spinnst wohl, bis hierhin und nicht weiter. Es ist mir beim Laufen immer wieder weggesackt, ich konnte mich nicht mehr halten. Ich bin ein paar Meter gegangen, um dann wieder anzulaufen, und jedes Mal aufs Neue bin ich mit dem linken Bein weggeknickt. Ich hatte also zwei Möglichkeiten: versuchen weiter zu laufen, mich auf die Nase zu legen und ein DNF zu riskieren, oder einfach die Tatsachen zu akzeptieren, das beste draus zu machen, und die letzten 12 km schnellen Schrittes zu gehen. Ich hatte ja noch die Hoffnung, dass ich evtl. irgendwann wieder loslaufen kann. Also gesagt, getan, es wurde ein langer, langer Spaziergang am Main entlang.
Der am Römerberg endete. Ich habe meine erste Langdistanz gefinished. Der lange, lange Weg bis zum Römer wurde von Erfolg gekrönt. Ich bin jetzt eine Ironwoman. Und mir kommen jetzt wieder die Tränen, wenn ich daran denke. Ein unglaublicher Moment, der mit nichts zu vergleichen ist. Das will ich wieder.

Ihr könnt auch weiterhin #BIKEYGEES im Rahmen der “Cycling is freedom” Aktion supporten!

Hier könnt ihr direkt spenden:
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Wenn Sie ein Konto registriert haben, geben Sie bitte Ihre Daten unten ein, um sich anzumelden. Wenn dies Ihr erstes Mal ist, gehen Sie zum Spendenformular.
Ihr könnt ebenfalls per Überweisung spenden:
Trifugee e.V. VR-Bank Altenburger Land eG IBAN DE56830654080004072359 BIC GENODEF1SLR Verwendungszweck: “Cycling is freedom”
Der aktuelle Spendenstand:
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]]>Der Beitrag Vorschau: Trifugee beim Ironman Frankfurt 2023 – Swim Bike Run for Refugees erschien zuerst auf Trifugee e.V..
]]>Am kommenden Wochenende ist es soweit: Ironman Frankfurt. Und auch wir sind wieder am Start.

Dieses Jahr starten zwei Trifugees auf der Langdistanz. Lena und Thomas werden die Herausforderungen des Ironman Frankfurt am Sonntag in Angriff nehmen. Die Strecke ist legendär: ein 3,8 Kilometer langer Schwimmabschnitt im Langener Waldsee, gefolgt von einer 180 Kilometer langen Radstrecke durch die malerische Umgebung von Frankfurt und abschließend ein Marathonlauf entlang des Mainufers.
Für Thomas und Lena ist es dabei jeweils die erste Langdistanz!
Viel Erfolg euch beiden und vor allem: Genießt die Belohnung für die unzähligen Trainingsstunden im vergangenen Jahr!
Wir werden auch mit einigen Supportern am Start sein und werden auf unserem Instagram Kanal von der Strecke berichten…
Doch wie immer starten wir nicht nur aus sportlicher Motivation, sondern mit der Überzeugung, dass Sport verbindet und Brücken schlagen kann. Daher wollen wir die Chance nutzen um auf tolle Projekte aufmerksam zu machen und diese zu supporten. Für ihre Langdistanzpremiere haben sich Thomas und Lena auf die folgenden zwei Projekte festgelegt:
Hier findet ihr die beiden Spendenaktionen:
Three, two, one… LET’S RACE TOGETHER! Wir nutzen unsere Wettkämpfe um gemeinsam mit Yoga and Sports with Refugees den Menschen auf Lesbos den Start bei Laufwettkämpfen zu ermöglichen!
Radfahren bedeutet Freiheit. Unabhängigkeit. Sorgenlosigkeit. Mit der Spendenaktion “Cycling is freedom” wollen wir den #Bikeygees e.V. unterstützen.
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]]>Der Beitrag Spendenaktion “Cycling is freedom” – #BIKEYGEES e.V. erschien zuerst auf Trifugee e.V..
]]>Wir möchten euch gerne ein neues Spendenprojekt und die dazugehörige Spendenaktion vorstellen:
“Cycling is freedom” zugunsten des #BIKEYGEES e.V. in Berlin!

Wir helfen, Grenzen abzubauen: Herkunft, Religion, Status sind unwichtig. Jede Frau auf der Welt sollte Radfahren können. Und dürfen.
#cyclingisfreedom
Homepage #BIKEYGEES e.V.
Der #BIKEYGEES e.V. bietet seit 2015 Radfahrtraining für (geflüchtete) Frauen in Berlin an: “Wir glauben, dass das Fahrradfahren einen grundlegenden Baustein der (Zurück-)Erlangung individueller Mobilität der nach Berlin gekommenen geflüchteten Menschen / Newcomer darstellt. Besonders Frauen benötigen hierbei Unterstützung. Viele Wege werden zu Fuß gemacht. Sie fühlen sich in ihren Unterkünften isoliert. Das Fahrradfahren bietet eine nahe liegende Lösung, das neue Lebensumfeld zu erkunden.
Der Verein #BIKEYGEES e.V. versucht mit seinem ganzheitlichen Ansatz, unterschiedlichste Aspekte wie Empowerment, Unabhängigkeit, CO2-neutrale Mobilität, Bewegung an der frischen Luft, Lebensfreude und gemeinsame Erfolgserlebnisse miteinander zu vereinen. Darüberhinaus schlägt er die Brücke zwischen körperlicher Bewegung, Ausgelassenheit und Freude zum aktiven Einsatz des neu erworbenen Sprachschatzes. Das gemeinsame Ziel führt zum Abbau von Berührungsängsten auf allen Seiten. Es macht einfach verdammt viel Spaß. Für alle Beteiligten.”
Vom Verein möchten wir die Spendenaktion mit einem Startbetrag von 500€ unterstützen. Wir bedanken uns ganz herzlich jetzt schon einmal bei allen Unterstützern und Spendern. Wir können hier als Verein und Triathlon-Community direkt helfen und einen positiven Beitrag leisten.
Hier könnt ihr euch noch weiter über das Projekt und die Arbeit von #BIKEYGEES informieren:
Hier könnt ihr direkt spenden:
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Wenn Sie ein Konto registriert haben, geben Sie bitte Ihre Daten unten ein, um sich anzumelden. Wenn dies Ihr erstes Mal ist, gehen Sie zum Spendenformular.
Ihr könnt ebenfalls per Überweisung spenden:
Trifugee e.V. VR-Bank Altenburger Land eG IBAN DE56830654080004072359 BIC GENODEF1SLR Verwendungszweck: “Cycling is freedom”
Der aktuelle Spendenstand:
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]]>Der Beitrag Mit YSR beim Frankfurt Marathon – Sport verbindet! erschien zuerst auf Trifugee e.V..
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Was war das für ein großartiges Wochenende?
Ende Oktober waren wir in einem gemischten Team mit Mitgliedern von Trifugee und Yoga and Sports with Refugees (YSR) beim Frankfurt Marathon am Start. Seit ein paar Jahren supporten wir YSR, bei ihrem Ziel auf Lesbos und an anderen Orten Sportangebote für und mit Geflüchteten zu schaffen!

Das Wochenende begann Samstags mit einem lockeren Treffen und Shake-Out Lauf organisiert von Hoka, die YSR schon länger supporten und uns auch in Frankfurt freundlicherweise mit den Startplätzen versorgt hat! Herzlichen Dank dafür!
Auf Teilen der Ironman Frankfurt Laufstrecke ging es für große Teile des gemeinsamen Teams im gemütlichen Tempo den Main entlang. Eine schöne Möglichkeit für ein erstes persönliches Kennenlernen und den Austausch über den Wettkampf am Sonntag.
Mit insgesamt 8 Staffelläufer*innen in 2 Teams und 5 Einzelstarter*innen sollte es am Sonntag auf die Laufstrecke gehen. Dazu ein paar Supporter und Freunde am Streckenrand. Dabei waren unter anderem Nasim, Mousa, Iqbal, Noroodin, Nina, Estelle, Niels, Kees, Klazina (YSR) und Florian, Jannis, Thomas, Stephan, Dana (Trifugee).


Anschließend ging es erstmals mit allen zur Messehalle, dem Start und Ziel des Marathons, um die Startunterlagen abzuholen. Auf dem Weg durch die Stadt trafen wir dabei nicht nur einen Haufen anderer Teilnehmer*innen sondern auch einen echten Ironman-Weltmeister (“Hey Jan, noch auf der Suche nach einem neuen Verein?”).
Zum Tagesabschluss gab es dann noch ein gemeinsames Abendessen beim Italiener. Die klassische Pastaparty, oder aber auch Pizza für die Staffelläufer. In geselliger Atmosphäre wurde gequatscht, gelacht und die Pläne für den kommenden Tag ausgetauscht!


Sonntagmorgen trafen wir uns dann (mehr oder weniger) ausgeschlafen im Frankfurter Zentrum um gemeinsam zum Start zu fahren. Hier galt es die Einzelstarter und Startläufer der Staffeln auf die 42,2km zu schicken und im Anschluss die Logistik für die weiteren Läufer zu meistern. Für den Lauf hatten wir für alle Starter*innen ein YSR x Trifugee Team T-Shirt besorgt! Bei bestem Wetter mit Sonnenschein und spätsommerlichen Temperaturen gingen 5 Einzelstarter und unsere 2 Startläufer motiviert auf die Marathonstrecke, während sich die anderen Staffelläufer auf den Weg zum Anfeuern und den nächsten Wechselzonen machten.




Am Ende war es auch vom Ergebnis ein überaus erfolgreicher Tag. Alle Einzelstarter und Staffeln sind erfolgreich angekommen. Unter unseren 5 Marathonis waren dabei gleich 2 Debütanten. Herzlichen Glückwunsch Mousa und Nasim zum ersten Marathon! Die beiden Staffeln kamen mit Zeiten von 3:18h und 3:38h deutlich unter der 4h-Marke ins Ziel.
Aus den Reihen von Trifugee hervorzuheben ist hier einmal mehr Stefan, der mit einer Wahnsinnszeit von 2:34:44h den bisherigen Vereinsrekord pulverisiert hat. Was für eine Zeit du Teufelskerl! Herzlichen Glückwunsch!
Insgesamt war das ein wahnsinnig tolles Wochenende, das uns allen noch einmal gezeigt hat was für großartige Möglichkeiten Sport bietet Menschen zu verbinden! Mit vorher fremden Menschen konnten wir gemeinsam die Liebe zum Laufen leben, einander unterstützen und anfeuern und am Ende gemeinsam das Erreichte feiern und genießen!
Zusätzlich konnten wir nun endlich auch nochmal persönlich sehen, mit wieviel Herzblut und Engagement YSR arbeitet und was für ein positiver Einfluss durch diese Arbeit entsteht! Danke an YSR für das tolle Wochenende und vor allem Nina und Estelle für die Organisation und das Zusammenbringen!
Wenn ihr YSR auch unterstützen möchtet, dann könnt ihr das unter anderem über unsere Spendenaktion “Race Together” tun oder aber ihr macht bei der Weihnachtsaktion “Give the Gift of Sport” zu Weihnachten mit!
Wir freuen uns schon wahnsinnig auf das nächste gemeinsame Event, das ganz sicher bald folgen wird!
Hier könnt ihr euch über das Projekt und die Arbeit von Yoga and Sports with Refugees informieren:
Und hier könnt ihr direkt spenden:
Ihr könnt ebenfalls per Überweisung spenden:
Trifugee e.V. VR-Bank Altenburger Land eG IBAN DE56830654080004072359 BIC GENODEF1SLR Verwendungszweck: “Race Together”
Der aktuelle Spendenstand:
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]]>Der Beitrag “Building bridges with Sports” – Interview mit Nina von YSR erschien zuerst auf Trifugee e.V..
]]>Am 30.Oktober ist es in Frankfurt endlich soweit: Wir starten gemeinsam mit Yoga and Sports with Refugees bei einem Lauf-Wettkampf! Unter dem Motto “Race Together” starten wir mit 2 gemischten Staffeln und ein paar Einzelstarter*innen beim Frankfurt Marathon. Damit wollen wir zelebrieren was uns verbindet: Der Glaube, dass Sport einen Unterschied machen kann und Mittel sein kann um Menschen über Grenzen hinweg zu verbinden!
Im Vorfeld des Events haben wir uns mit Nina zu einem Interview getroffen, um euch hier noch einmal einen persönlichen Einblick in die Arbeit von YSR, unsere gemeinsamen Vorstellungen vom Sport und den bevorstehenden Wettkampf zu geben! Viel Spaß beim Lesen.

…sport is the ultimate way to build bridges between people, and this is extremely necessary in a world that is becoming more and more divided. We explicitly do this by showing people that refugees are not poor people that need to be supported, but that they are capable people, able to teach and lead, and that we can learn from each other.
Nina, YSR
Nina, you are one of the directors of Yoga and Sports with Refugees. Can you tell us something about the project? What are your goals?
YSR was created at the end of 2017 by & for the refugee community living in Moria on Lesvos. We started facilitating sport activities with refugee coaches, as a response to the demand of people stranded on Lesvos to be active, continue something they knew from where they came from. The start of YSR was in a time when there were hundreds of people arriving every day on Lesvos, doing sport together created a moment of happiness and togetherness. Mental & physical well-being and community building were the top priorities of the project.
In 2019 the project started growing, we expanded to Athens, and the situation started to change. This led to a shift in perspective towards a more sustainable approach to our organization, realizing that sport is the ultimate way to build bridges between people, and that this is extremely necessary in a world that is becoming more and more divided. We explicitly do this by showing people that refugees are not poor people that need to be supported, but that they are capable people, able to teach and lead, and that we can learn from each other.
Right now YSR projects support over 50 refugees as our teachers and coordinators, giving them ownership, autonomy and leadership. Our teachers directly support around 400 refugees per day, giving them the opportunity to work-out, forget about their problems and share a good moment together. Our collaborative and bottom-up decision making structure, whereby teachers from refugee backgrounds themselves guide and direct YSR programs, attempts to ensure that YSR provides genuinely sustainable development for its community.
Since when are you a member of the project team?
I joined Estelle, our founder, in the summer of 2019 as the running coach. I was initially planning to stay for 7 weeks, but I never left. The project inspired me so much and I saw the huge need to further develop the project and create more opportunities for people to be active and connect through sport. Ever since that moment Estelle and I have been building the organization together, and many people joined us on the way.
How has the project changed your perspective on things? What drives you?
Sport has always been a super important part of my life and I believe that sport has the power to change someone’s life. By changing the life of many individuals we can change society, and that is what drives me every day to work in the organization. In yoga and sport there is a place for everyone, and I’ve met so many wonderful people that are so strong, resilient and optimistic despite everything they have gone through. Being part of this community has taught me that we are truly #STRONGERTOGETHER.
What are your tasks at YSR and what does a typical day for you look like?
In yoga and sport I am responsible for the day to day management and the strategy development of the organization. On a daily basis I am in touch with our current donors, build new partnerships, I am responsible for the financial administration and working on the further realization of the organizational goals. And, of course, I train! I teach the running team once per week, I teach the women fitness once per week and I train with our coaches in the gym and on the track.
Can you give us an idea about what sports means for the people in your communities? And for you personally?
I always say that running is my metaphor for life. Everything I do in running helps me to be a better person. Running makes me put things in perspective, it relaxes my mind and strengthens my body. I can literally not envision my life without running. I know this is the same for everyone in our community.
How do you finance your activities?
We are 100% dependent on donations as an organization. All the sports we offer are for free.
Where do you currently see the biggest challenges?
In order to be able to develop further as an organization we need new resources. The situation in Greece is changing. The attention shifted from Greece to Ukraine, and even though that makes perfect sense, it doesn’t mean that other refugees don’t need support anymore. There is a growing need to invest in established organizations with a proven track record, that have the possibility to move beyond the crisis situation and offer a sustainable answer to the increase in refugees, which will only keep increasing in the coming years given the current situation in the world, ongoing conflicts and climate change.
In October 2022 we are finally attending a race together at the Frankfurt Marathon. We are really looking forward to that. How about you?
I can’t wait! Even though… I am also a bit nervous. I set a high goal for myself, and I am training hard for it, but it is not going to be easy. Nevertheless, the weekend is going to be amazing and I am super excited to finally meet each other in person and to reunite with some of the guys from my running team from Lesvos that now live in Germany.
What are your wishes / dreams for the future? For YSR and for you personally?
I dream that in 10 years we will have YSR in every European country, where we create a safe place for people to create community, work on mental and physical health and build bridges through sports. I dream that some of our community members are competing in the Olympic games and show the world that nothing is impossible if you work hard!
A last personal question: When are you planning your first triathlon? Or do you want to start with a relay triathlon with us? 
I did a ¼ triathlon in 2018, just before I came to Lesvos. Cycling and running is not the problem, swimming I will have to practice a bit more though. I am definitely up for a challenge! Just tell me when we do it!
Nina, Thank You a lot for the interview! We are really looking forward to our race in Frankfurt!
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]]>Three, two, one… LET’S RACE TOGETHER!
Das ganze letzte Jahr über haben wir mit Yoga and Sport with Refugees (YSR), eins unserer Spendenprojekte, unermüdlich über gemeinsame Teilnahmen an Rennen gesprochen. Mit Mitgliedern der YSR-Gemeinschaft in Deutschland ist es nun endlich so weit! Am 30. Oktober werden insgesamt elf Athleten aus beiden Gemeinschaften gemeinsam am Frankfurt-Marathon teilnehmen.

Das Team besteht aus elf Athlet*innen mit und ohne Flüchtlingshintergrund. Drei von ihnen werden den vollen Marathon laufen. Unsere anderen Athleten werden zwei Staffelteams bilden, die jeweils aus einer Mischung aus YSR- und Trifugee-Läufer*innen bestehen. HOKA, der Hauptveranstalter des Marathons, hat unsere Teilnahme großzügig unterstützt und darüber hinaus in den letzten Jahren dringend benötigte Ausrüstung für die Sportprojekte von YSR in Griechenland gespendet.
Unsere Teilnahme am Marathon ist ein Meilenstein in der Geschichte unserer Projekte, eine erste gemeinsame Teilnahme an einem Rennen! Ein Rennen das so nur durch jahrelange harte Arbeit und die großzügige Unterstützung möglich wird, die es YSR ermöglicht hat Räume, Organisationen und Gemeinschaften aufzubauen. Um diese Projekte – und die YSR Athleten – am Laufen zu halten, bitten wir um Spenden. Die gesammelten Gelder werden verwendet, um die YSR Laufteams in Lesbos, Athen und Ioannina sowie das aufregende neues Projekt in Paris mit Ausrüstung und Rennteilnahmen zu unterstützen.
In den nächsten Wochen werden wir die Teams bekannt geben und hier unsere Läufer*innen vorstellen. Wir hoffen, dass dieser Lauf die Chance bietet, starke Bande und Freundschaften zu knüpfen und die Athlet*innen dazu zu inspirieren, sich zusammenzuschließen, um weitere Aktivitäten in Deutschland zu organisieren.
Wir freuen uns ungemein auf diesen Lauf und freuen uns gemeinsam mit euren Spenden YSR bei ihrer Arbeit zu unterstützen!
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]]>Wir freuen uns auf die Triathlon-Wettkampfsaison, die so langsam richtig Fahrt auf nimmt. Wie gewohnt wollen wir aber nicht einfach nur unsere Wettkämpfe bestreiten, sondern wir wollen die Wettkämpfe nutzen um auf unsere Spendenprojekte aufmerksam zu machen und Spenden zu sammeln!
Neben unserer Spendenaktion Together for Ukraine wollen wir auch wieder unsere Freunde von Yoga and Sports with Refugees unterstützen:
Dazu möchten wir die Aktion Race Together starten:
Wir stellen unsere Wettkämpfe unter das Motto “Race together” und sammeln Geld, um dem Lauftreff in Lesbos die Teilnahme an Wettkämpfen zu finanzieren!

Diesmal könnt ihr nicht nur spenden, sondern auch aktiv mitmachen: Teilt unsere Spendenaktion vor euren Wettkämpfen und gebt damit den Menschen auf Lesbos ebenfalls die Möglichkeit an Wettkämpfen teilzunehmen.
Teilt dazu gerne die folgende Grafik und verlinkt diese Spendenseite:

Vom Verein möchten wir die Spendenaktion mit einem Startbetrag von 500€ unterstützen. Wir bedanken uns ganz herzlich jetzt schon einmal bei allen Unterstützern und Spendern. Wir können hier als Verein und Triathlon-Community direkt helfen und einen positiven Beitrag leisten. Dazu ein paar Impressionen zu vergangenen Lauf-Events von Yoga and Sport with Refugees:


Hier könnt ihr euch über das Projekt und die Arbeit von Yoga and Sports with Refugees informieren:
Hier könnt ihr direkt spenden:
Ihr könnt ebenfalls per Überweisung spenden:
Trifugee e.V. VR-Bank Altenburger Land eG IBAN DE56830654080004072359 BIC GENODEF1SLR Verwendungszweck: “Race Together”
Der aktuelle Spendenstand:
Der Beitrag Spendenaktion “Race Together” erschien zuerst auf Trifugee e.V..
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