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Der Beitrag Ironman Frankfurt 2024 erschien zuerst auf Trifugee e.V..
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Lena, Alex und Manuel werden die Herausforderungen des Ironman Frankfurt am Sonntag in Angriff nehmen. Die Strecke ist legendär: ein 3,8 Kilometer langer Schwimmabschnitt im Langener Waldsee, gefolgt von einer 180 Kilometer langen Radstrecke durch die malerische Umgebung von Frankfurt und abschließend ein Marathonlauf entlang des Mainufers.


Lena ist bereits letztes Jahr in Frankfurt gestartet und hat damals ihre erste Langdistanz bestritten. Hier gibt es noch einen tollen Bericht von den Erlebnissen in 2023! Auch dieses Mal wünscht sich Lena mit einem Lächeln ins Ziel zu kommen! Viel Erfolg dabei und genieß es!
Für Alex ist es bereits die fünfte Langdistanz. Und mit einer Zielzeit von 9:15-9:20 könnte er damit der erste Trifugee Starter auf Hawaii werden! Alex, Hau einen raus und hol dir das Ding, wir drücken dir alle Daumen!
Unser dritter Starter ist mit Manuel, der als Typ 1 Diabetiker unter zusätzlich erschwerten Bedingungen an den Start geht. Bei seiner dritten Langdistanz wünscht sich Manuel seine Bestzeit vom Ironman Hamburg 2023 (9:51:48h) zu schlagen. Zitat Manuel: “Bin mir bewusst, dass die Strecke anspruchsvoller ist als Hamburg durch die Höhenmeter. Daher wird das sehr schwer. Aber an so einem langen Tag kann viel passieren…”.
Viel Erfolg euch allen und vor allem: Genießt die Belohnung für die unzähligen Trainingsstunden im vergangenen Jahr!
Doch wie immer starten wir nicht nur aus sportlicher Motivation, sondern mit der Überzeugung, dass Sport verbindet und Brücken schlagen kann. Daher wollen wir die Chance nutzen um auf tolle Projekte aufmerksam zu machen und diese zu supporten:
Hier findet ihr die beiden Spendenaktionen:
Three, two, one… LET’S RACE TOGETHER! Wir nutzen unsere Wettkämpfe um gemeinsam mit Yoga and Sports with Refugees den Menschen auf Lesbos den Start bei Laufwettkämpfen zu ermöglichen!
Radfahren bedeutet Freiheit. Unabhängigkeit. Sorgenlosigkeit. Mit der Spendenaktion “Cycling is freedom” wollen wir den #Bikeygees e.V. unterstützen.
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]]>Der Beitrag Running Berlin – Trifugee beim Berlin Marathon 2023 erschien zuerst auf Trifugee e.V..
]]>Die Triathlon-Saison neigt sich dem Ende zu, ein Highlight gibt es für einige von uns aber noch:
Am kommenden Sonntag, den 24.09.2023 starten 4 Trifugees beim Berlin-Marathon für die gute Sache!
Trifugee is Running Berlin!

Dieses Rennen wollen wir zum Saisonabschluss noch einmal nutzen, um Aufmerksamkeit für unsere Community zu machen! Unsere 4 Starter supporten daher jeweils eine der Spendenaktionen dieses Jahres: “Race Together 2023” für Yoga and Sports with Refugees und “Cycling is Freedom” für #BIKEYGEES e.V.. Zusätzlich startet und Neumitglied Manuel in Berlin um auf die Arbeit der Björn-Schulz-Stiftung aufmerksam zu machen, die sich in der Kinderhospizarbeit in Berlin engagiert! Schaut euch die Arbeit der Stiftung gerne an und spendet auch hier für die gute Sache!
Hier also der Überblick über die Spendenaktionen und die jeweiligen Paten beim Berlin Marathon! Spendet fleißig und helft uns diese tollen Projekte weiter zu unterstützen!

Der Berlin-Marathon ist für mich nach meinem diesjährigen Triathlon-Highlight in Frankfurt der große Saisonabschluss. Dabei möchte ich noch einmal Vollgas geben und schauen, wofür die aktuelle Laufform so reichen kann. Ich freue mich schon wieder sehr auf die unglaubliche Energie, die man immer bei solchen Events spüren kann und die mir von unserem letztjährigen Laufevent beim Frankfurt-Marathon mit Yoga and Sports with Refugees extrem positiv in Erinnerung geblieben ist.
Thomas

Nach einer längeren Sport-Pause bin ich froh endlich wieder an einer Startlinie zu stehen und freue mich riesig auf den Berlin-Marathon. Besonders freue ich mich, dass ich nicht nur für mich starte, sondern auch noch Aufmerksamkeit für ein Projekt zu schaffen dass mir seit einigen Jahren besonders am Herzen liegt: Yoga and Sports with Refugees. Vergangenes Jahr konnte ich beim Frankfurt Marathon sehen, was die Arbeit von YSR bewirkt und wie gemeinsamer Sport verbindet und Grenzen überwinden kann!
Florian
Hier geht es zur Spendenaktion:
Three, two, one… LET’S RACE TOGETHER! Wir nutzen unsere Wettkämpfe um gemeinsam mit Yoga and Sports with Refugees den Menschen auf Lesbos den Start bei Laufwettkämpfen zu ermöglichen!

Ich freue mich unglaublich auf den Berlin Marathon, weil es eine Chance ist, meine Leidenschaft fürs Laufen mit einer wirklich wichtigen Sache zu verbinden. #BIKEYGEES liegt mir am Herzen, weil ich fest daran glaube, dass die Förderung von Mobilität und Integration geflüchteten Menschen und Newcomern in Berlin dabei hilft, ein neues, selbstbestimmtes Leben aufzubauen. Mein Engagement spiegelt meine Überzeugung wider, dass Sport und Gemeinschaft wirklich positive Veränderungen bewirken können. Lasst uns gemeinsam Gutes tun!
Patrick
Alles zu dieser Spendenaktion findet ihr hier:
Radfahren bedeutet Freiheit. Unabhängigkeit. Sorgenlosigkeit. Mit der Spendenaktion “Cycling is freedom” wollen wir den #Bikeygees e.V. unterstützen.

Am Sonntag starte ich beim Berlin-Marathon für die Björn-Schulz-Stiftung! Diese Stiftung unterstützt Familien mit schwer kranken Kindern seit 1996. Sie begleitet diese Familien von Anfang an und bietet umfassende Unterstützung – oft über Jahre hinaus.
Ich bitte euch herzlich um Unterstützung. Jede Spende hilft, die wertvolle Arbeit der Stiftung fortzusetzen und Familien in ihrer schwersten Zeit beizustehen. Klickt unten auf den Link, um zu spenden, teilt diesen Beitrag und lasst uns gemeinsam Gutes tun!
Manuel
Mehr zur Björn-Schulz-Stiftung findet ihr hier und direkt zur Spendenaktion geht es hier:
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]]>Der Beitrag Spendenaktion “Cycling is freedom” – #BIKEYGEES e.V. erschien zuerst auf Trifugee e.V..
]]>Wir möchten euch gerne ein neues Spendenprojekt und die dazugehörige Spendenaktion vorstellen:
“Cycling is freedom” zugunsten des #BIKEYGEES e.V. in Berlin!

Wir helfen, Grenzen abzubauen: Herkunft, Religion, Status sind unwichtig. Jede Frau auf der Welt sollte Radfahren können. Und dürfen.
#cyclingisfreedom
Homepage #BIKEYGEES e.V.
Der #BIKEYGEES e.V. bietet seit 2015 Radfahrtraining für (geflüchtete) Frauen in Berlin an: “Wir glauben, dass das Fahrradfahren einen grundlegenden Baustein der (Zurück-)Erlangung individueller Mobilität der nach Berlin gekommenen geflüchteten Menschen / Newcomer darstellt. Besonders Frauen benötigen hierbei Unterstützung. Viele Wege werden zu Fuß gemacht. Sie fühlen sich in ihren Unterkünften isoliert. Das Fahrradfahren bietet eine nahe liegende Lösung, das neue Lebensumfeld zu erkunden.
Der Verein #BIKEYGEES e.V. versucht mit seinem ganzheitlichen Ansatz, unterschiedlichste Aspekte wie Empowerment, Unabhängigkeit, CO2-neutrale Mobilität, Bewegung an der frischen Luft, Lebensfreude und gemeinsame Erfolgserlebnisse miteinander zu vereinen. Darüberhinaus schlägt er die Brücke zwischen körperlicher Bewegung, Ausgelassenheit und Freude zum aktiven Einsatz des neu erworbenen Sprachschatzes. Das gemeinsame Ziel führt zum Abbau von Berührungsängsten auf allen Seiten. Es macht einfach verdammt viel Spaß. Für alle Beteiligten.”
Vom Verein möchten wir die Spendenaktion mit einem Startbetrag von 500€ unterstützen. Wir bedanken uns ganz herzlich jetzt schon einmal bei allen Unterstützern und Spendern. Wir können hier als Verein und Triathlon-Community direkt helfen und einen positiven Beitrag leisten.
Hier könnt ihr euch noch weiter über das Projekt und die Arbeit von #BIKEYGEES informieren:
Hier könnt ihr direkt spenden:
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Wenn Sie ein Konto registriert haben, geben Sie bitte Ihre Daten unten ein, um sich anzumelden. Wenn dies Ihr erstes Mal ist, gehen Sie zum Spendenformular.
Ihr könnt ebenfalls per Überweisung spenden:
Trifugee e.V. VR-Bank Altenburger Land eG IBAN DE56830654080004072359 BIC GENODEF1SLR Verwendungszweck: “Cycling is freedom”
Der aktuelle Spendenstand:
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]]>Der Beitrag Mit YSR beim Frankfurt Marathon – Sport verbindet! erschien zuerst auf Trifugee e.V..
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Was war das für ein großartiges Wochenende?
Ende Oktober waren wir in einem gemischten Team mit Mitgliedern von Trifugee und Yoga and Sports with Refugees (YSR) beim Frankfurt Marathon am Start. Seit ein paar Jahren supporten wir YSR, bei ihrem Ziel auf Lesbos und an anderen Orten Sportangebote für und mit Geflüchteten zu schaffen!

Das Wochenende begann Samstags mit einem lockeren Treffen und Shake-Out Lauf organisiert von Hoka, die YSR schon länger supporten und uns auch in Frankfurt freundlicherweise mit den Startplätzen versorgt hat! Herzlichen Dank dafür!
Auf Teilen der Ironman Frankfurt Laufstrecke ging es für große Teile des gemeinsamen Teams im gemütlichen Tempo den Main entlang. Eine schöne Möglichkeit für ein erstes persönliches Kennenlernen und den Austausch über den Wettkampf am Sonntag.
Mit insgesamt 8 Staffelläufer*innen in 2 Teams und 5 Einzelstarter*innen sollte es am Sonntag auf die Laufstrecke gehen. Dazu ein paar Supporter und Freunde am Streckenrand. Dabei waren unter anderem Nasim, Mousa, Iqbal, Noroodin, Nina, Estelle, Niels, Kees, Klazina (YSR) und Florian, Jannis, Thomas, Stephan, Dana (Trifugee).


Anschließend ging es erstmals mit allen zur Messehalle, dem Start und Ziel des Marathons, um die Startunterlagen abzuholen. Auf dem Weg durch die Stadt trafen wir dabei nicht nur einen Haufen anderer Teilnehmer*innen sondern auch einen echten Ironman-Weltmeister (“Hey Jan, noch auf der Suche nach einem neuen Verein?”).
Zum Tagesabschluss gab es dann noch ein gemeinsames Abendessen beim Italiener. Die klassische Pastaparty, oder aber auch Pizza für die Staffelläufer. In geselliger Atmosphäre wurde gequatscht, gelacht und die Pläne für den kommenden Tag ausgetauscht!


Sonntagmorgen trafen wir uns dann (mehr oder weniger) ausgeschlafen im Frankfurter Zentrum um gemeinsam zum Start zu fahren. Hier galt es die Einzelstarter und Startläufer der Staffeln auf die 42,2km zu schicken und im Anschluss die Logistik für die weiteren Läufer zu meistern. Für den Lauf hatten wir für alle Starter*innen ein YSR x Trifugee Team T-Shirt besorgt! Bei bestem Wetter mit Sonnenschein und spätsommerlichen Temperaturen gingen 5 Einzelstarter und unsere 2 Startläufer motiviert auf die Marathonstrecke, während sich die anderen Staffelläufer auf den Weg zum Anfeuern und den nächsten Wechselzonen machten.




Am Ende war es auch vom Ergebnis ein überaus erfolgreicher Tag. Alle Einzelstarter und Staffeln sind erfolgreich angekommen. Unter unseren 5 Marathonis waren dabei gleich 2 Debütanten. Herzlichen Glückwunsch Mousa und Nasim zum ersten Marathon! Die beiden Staffeln kamen mit Zeiten von 3:18h und 3:38h deutlich unter der 4h-Marke ins Ziel.
Aus den Reihen von Trifugee hervorzuheben ist hier einmal mehr Stefan, der mit einer Wahnsinnszeit von 2:34:44h den bisherigen Vereinsrekord pulverisiert hat. Was für eine Zeit du Teufelskerl! Herzlichen Glückwunsch!
Insgesamt war das ein wahnsinnig tolles Wochenende, das uns allen noch einmal gezeigt hat was für großartige Möglichkeiten Sport bietet Menschen zu verbinden! Mit vorher fremden Menschen konnten wir gemeinsam die Liebe zum Laufen leben, einander unterstützen und anfeuern und am Ende gemeinsam das Erreichte feiern und genießen!
Zusätzlich konnten wir nun endlich auch nochmal persönlich sehen, mit wieviel Herzblut und Engagement YSR arbeitet und was für ein positiver Einfluss durch diese Arbeit entsteht! Danke an YSR für das tolle Wochenende und vor allem Nina und Estelle für die Organisation und das Zusammenbringen!
Wenn ihr YSR auch unterstützen möchtet, dann könnt ihr das unter anderem über unsere Spendenaktion “Race Together” tun oder aber ihr macht bei der Weihnachtsaktion “Give the Gift of Sport” zu Weihnachten mit!
Wir freuen uns schon wahnsinnig auf das nächste gemeinsame Event, das ganz sicher bald folgen wird!
Hier könnt ihr euch über das Projekt und die Arbeit von Yoga and Sports with Refugees informieren:
Und hier könnt ihr direkt spenden:
Ihr könnt ebenfalls per Überweisung spenden:
Trifugee e.V. VR-Bank Altenburger Land eG IBAN DE56830654080004072359 BIC GENODEF1SLR Verwendungszweck: “Race Together”
Der aktuelle Spendenstand:
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]]>Der Beitrag “Building bridges with Sports” – Interview mit Nina von YSR erschien zuerst auf Trifugee e.V..
]]>Am 30.Oktober ist es in Frankfurt endlich soweit: Wir starten gemeinsam mit Yoga and Sports with Refugees bei einem Lauf-Wettkampf! Unter dem Motto “Race Together” starten wir mit 2 gemischten Staffeln und ein paar Einzelstarter*innen beim Frankfurt Marathon. Damit wollen wir zelebrieren was uns verbindet: Der Glaube, dass Sport einen Unterschied machen kann und Mittel sein kann um Menschen über Grenzen hinweg zu verbinden!
Im Vorfeld des Events haben wir uns mit Nina zu einem Interview getroffen, um euch hier noch einmal einen persönlichen Einblick in die Arbeit von YSR, unsere gemeinsamen Vorstellungen vom Sport und den bevorstehenden Wettkampf zu geben! Viel Spaß beim Lesen.

…sport is the ultimate way to build bridges between people, and this is extremely necessary in a world that is becoming more and more divided. We explicitly do this by showing people that refugees are not poor people that need to be supported, but that they are capable people, able to teach and lead, and that we can learn from each other.
Nina, YSR
Nina, you are one of the directors of Yoga and Sports with Refugees. Can you tell us something about the project? What are your goals?
YSR was created at the end of 2017 by & for the refugee community living in Moria on Lesvos. We started facilitating sport activities with refugee coaches, as a response to the demand of people stranded on Lesvos to be active, continue something they knew from where they came from. The start of YSR was in a time when there were hundreds of people arriving every day on Lesvos, doing sport together created a moment of happiness and togetherness. Mental & physical well-being and community building were the top priorities of the project.
In 2019 the project started growing, we expanded to Athens, and the situation started to change. This led to a shift in perspective towards a more sustainable approach to our organization, realizing that sport is the ultimate way to build bridges between people, and that this is extremely necessary in a world that is becoming more and more divided. We explicitly do this by showing people that refugees are not poor people that need to be supported, but that they are capable people, able to teach and lead, and that we can learn from each other.
Right now YSR projects support over 50 refugees as our teachers and coordinators, giving them ownership, autonomy and leadership. Our teachers directly support around 400 refugees per day, giving them the opportunity to work-out, forget about their problems and share a good moment together. Our collaborative and bottom-up decision making structure, whereby teachers from refugee backgrounds themselves guide and direct YSR programs, attempts to ensure that YSR provides genuinely sustainable development for its community.
Since when are you a member of the project team?
I joined Estelle, our founder, in the summer of 2019 as the running coach. I was initially planning to stay for 7 weeks, but I never left. The project inspired me so much and I saw the huge need to further develop the project and create more opportunities for people to be active and connect through sport. Ever since that moment Estelle and I have been building the organization together, and many people joined us on the way.
How has the project changed your perspective on things? What drives you?
Sport has always been a super important part of my life and I believe that sport has the power to change someone’s life. By changing the life of many individuals we can change society, and that is what drives me every day to work in the organization. In yoga and sport there is a place for everyone, and I’ve met so many wonderful people that are so strong, resilient and optimistic despite everything they have gone through. Being part of this community has taught me that we are truly #STRONGERTOGETHER.
What are your tasks at YSR and what does a typical day for you look like?
In yoga and sport I am responsible for the day to day management and the strategy development of the organization. On a daily basis I am in touch with our current donors, build new partnerships, I am responsible for the financial administration and working on the further realization of the organizational goals. And, of course, I train! I teach the running team once per week, I teach the women fitness once per week and I train with our coaches in the gym and on the track.
Can you give us an idea about what sports means for the people in your communities? And for you personally?
I always say that running is my metaphor for life. Everything I do in running helps me to be a better person. Running makes me put things in perspective, it relaxes my mind and strengthens my body. I can literally not envision my life without running. I know this is the same for everyone in our community.
How do you finance your activities?
We are 100% dependent on donations as an organization. All the sports we offer are for free.
Where do you currently see the biggest challenges?
In order to be able to develop further as an organization we need new resources. The situation in Greece is changing. The attention shifted from Greece to Ukraine, and even though that makes perfect sense, it doesn’t mean that other refugees don’t need support anymore. There is a growing need to invest in established organizations with a proven track record, that have the possibility to move beyond the crisis situation and offer a sustainable answer to the increase in refugees, which will only keep increasing in the coming years given the current situation in the world, ongoing conflicts and climate change.
In October 2022 we are finally attending a race together at the Frankfurt Marathon. We are really looking forward to that. How about you?
I can’t wait! Even though… I am also a bit nervous. I set a high goal for myself, and I am training hard for it, but it is not going to be easy. Nevertheless, the weekend is going to be amazing and I am super excited to finally meet each other in person and to reunite with some of the guys from my running team from Lesvos that now live in Germany.
What are your wishes / dreams for the future? For YSR and for you personally?
I dream that in 10 years we will have YSR in every European country, where we create a safe place for people to create community, work on mental and physical health and build bridges through sports. I dream that some of our community members are competing in the Olympic games and show the world that nothing is impossible if you work hard!
A last personal question: When are you planning your first triathlon? Or do you want to start with a relay triathlon with us? 
I did a ¼ triathlon in 2018, just before I came to Lesvos. Cycling and running is not the problem, swimming I will have to practice a bit more though. I am definitely up for a challenge! Just tell me when we do it!
Nina, Thank You a lot for the interview! We are really looking forward to our race in Frankfurt!
Hier könnt ihr direkt zugunsten von YSR spenden:
Ihr könnt ebenfalls per Überweisung spenden:
Trifugee e.V. VR-Bank Altenburger Land eG IBAN DE56830654080004072359 BIC GENODEF1SLR Verwendungszweck: “Race Together”
Der aktuelle Spendenstand:
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]]>Three, two, one… LET’S RACE TOGETHER!
Das ganze letzte Jahr über haben wir mit Yoga and Sport with Refugees (YSR), eins unserer Spendenprojekte, unermüdlich über gemeinsame Teilnahmen an Rennen gesprochen. Mit Mitgliedern der YSR-Gemeinschaft in Deutschland ist es nun endlich so weit! Am 30. Oktober werden insgesamt elf Athleten aus beiden Gemeinschaften gemeinsam am Frankfurt-Marathon teilnehmen.

Das Team besteht aus elf Athlet*innen mit und ohne Flüchtlingshintergrund. Drei von ihnen werden den vollen Marathon laufen. Unsere anderen Athleten werden zwei Staffelteams bilden, die jeweils aus einer Mischung aus YSR- und Trifugee-Läufer*innen bestehen. HOKA, der Hauptveranstalter des Marathons, hat unsere Teilnahme großzügig unterstützt und darüber hinaus in den letzten Jahren dringend benötigte Ausrüstung für die Sportprojekte von YSR in Griechenland gespendet.
Unsere Teilnahme am Marathon ist ein Meilenstein in der Geschichte unserer Projekte, eine erste gemeinsame Teilnahme an einem Rennen! Ein Rennen das so nur durch jahrelange harte Arbeit und die großzügige Unterstützung möglich wird, die es YSR ermöglicht hat Räume, Organisationen und Gemeinschaften aufzubauen. Um diese Projekte – und die YSR Athleten – am Laufen zu halten, bitten wir um Spenden. Die gesammelten Gelder werden verwendet, um die YSR Laufteams in Lesbos, Athen und Ioannina sowie das aufregende neues Projekt in Paris mit Ausrüstung und Rennteilnahmen zu unterstützen.
In den nächsten Wochen werden wir die Teams bekannt geben und hier unsere Läufer*innen vorstellen. Wir hoffen, dass dieser Lauf die Chance bietet, starke Bande und Freundschaften zu knüpfen und die Athlet*innen dazu zu inspirieren, sich zusammenzuschließen, um weitere Aktivitäten in Deutschland zu organisieren.
Wir freuen uns ungemein auf diesen Lauf und freuen uns gemeinsam mit euren Spenden YSR bei ihrer Arbeit zu unterstützen!
Hier könnt ihr euch über das Projekt und die Arbeit von Yoga and Sports with Refugees informieren:
Hier könnt ihr direkt spenden:
Ihr könnt ebenfalls per Überweisung spenden:
Trifugee e.V. VR-Bank Altenburger Land eG IBAN DE56830654080004072359 BIC GENODEF1SLR Verwendungszweck: “Race Together”
Der aktuelle Spendenstand:
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]]>Der Beitrag Megamarsch Mönchengladbach – Together for Ukraine by Julian erschien zuerst auf Trifugee e.V..
]]>„Megamarsch – Bist Du bereit für die Challenge Deines Lebens?“, diese Frage
erscheint, wenn man in der Suchmaschine „Megamarsch“ eingibt. Die Challenge
meines Lebens war es sicher nicht und das wusste ich bereits bevor ich die
Homepage der Veranstaltung besuchte, aber was war es dann?
Als Jannis mir mitteilte, dass er mit seinem Kollegen Cédric zusammen 50km um
Mönchengladbach herum wandern wird, war meine Reaktion die gleiche, wie meine
Frau sie mir gegenüber zwei Tage später äußerte: „WARUM?“



So richtig beantworten konnte ich mir die Frage nicht, aber das ist ja in sportlichem Kontext,
insbesondere in einem Verein wie Trifugee e.V., öfter mal der Fall. Warum läuft man
Marathon, warum macht man eine Langdistanz, warum wandert man 50km an einem
Tag?
Da Jannis aber im Gegensatz zu mir, als absolutem TriathlonRookie schon einen
Marathon gelaufen, als auch in Roth gefinished hat, wollte ich jetzt bei diesem
„Blödsinn“ auch teilnehmen und sagte kurzentschlossen zu. Wir sind also am 19.
März zwischen 09:15 Uhr und 18:30 Uhr einmal rund um Mönchengladbach
gewandert.
Und was soll ich sagen, es hat Spaß gemacht! Blasen waren ein Problem, was aber
tatsächlich erst am nächsten Tag wirklich aufgefallen ist und der Hundespaziergang
am Morgen danach fand auf dem Hollandrad mit tiefem Einstieg statt. Sonst alles
super!
Aber zurück zur anfangs gestellten Frage nach dem „Warum“. Wahrscheinlich war es
eine Mischung aus „nach Corona endlich wieder irgendwas Sportliches machen“ und
der Frage, ob Gassirunden mit und ohne Kinderwagen zur Vorbereitung reichen. Da
meiner Frau diese Motivationsquellen aber noch zu wenig greifbar waren, überlegten
wir, wie man aus der gesamten Sache etwas Sinnvolles machen könnte.
Meine Frau Hannah war es schließlich auch, die auf die Idee kam, im Sinne eines
Spendenlaufes Geld zu sammeln. Im Freundes-/ Familien- und Kollegenkreis erklärte
ich also, dass ich 50km wandern werde und hatte auf die dann folgende Frage nach
dem „WARUM?“ endlich die richtige Antwort. Das Geld, das ich pro gelaufenem
Kilometer bekommen sollte, würde 1:1 in die Spendenaktion – Together for Ukraine –
Trifugee e.V. gehen. Die Folgen des Krieges in der Ukraine sind dramatisch. Für die
Menschen vor Ort. Und für viele Millionen Menschen, die jetzt auf der Flucht sind.
Hier anzusetzen und zu unterstützen ist die bestmögliche Antwort um neben dem
Erreichen der eigenen (sportlichen) Ziele auch für die Allgemeinheit einen Beitrag zu
leisten.
Da einige Spendenzusagen samt Verdopplung der zugesagten Summe an den
Zieleinlauf geknüpft waren, stand bereits am Start fest, dass das (meist unsinnig
herausgerufene) „DNF – is not an option“ heute tatsächlich nicht in Frage kam.
Bei schönstem Sonnenschein kamen wir mit unserer kleinen Wandergruppe gut
voran. Die Stimmung war entspannt und abwechselnd hielten wir das Tempo relativ
konstant bei etwa 6 km/h. Da sich der Autor zudem den Angriffen eines Pfaus an der
ersten Verpflegungsstelle gut erwehren konnte und wir uns mit Berlinern, sauren
Gurken und dem Bierchen vom einzigen Kiosk an der gesamten Strecke
(lustigerweise bei km 42 und damit nach absolviertem Marathon) gut verpflegten,
erreichten wir nach 8h17min reiner „Laufzeit“ den Zielbereich am Borussiapark. Auch
wenn es gegen Abend ziemlich kalt und windig und erwartungsgemäß hart wurde,
schafften wir es doch bis zuletzt die einzelnen Unterstützergruppen per Whatsapp
über das Vorankommen und den Spendenstand zu informieren und letztlich auch
den Zieleinlauf stolz, zufrieden und annähernd live zu dokumentieren.
Ich freue mich gemeinsam mit Jannis und Cédric unser Ziel erreicht zu haben und
die Spendensumme von insgesamt 1960 EUR für die Spendenaktion – Together
for Ukraine – Trifugee e.V. beisteuern zu können! Ich hoffe, dass der erwanderte
Betrag einen kleinen Teil dazu beitragen kann, die Herausforderungen der
ukrainischen Bevölkerung positiv zu beeinflussen.
Es würde uns sehr freuen, wenn die Aktion viele Nachahmer findet. Gerade im
Ausdauersport mit seinen vielen geschwommenen, gefahrenen und gelaufenen
Kilometern gibt es ganz sicher die eine oder andere Möglichkeit des
Kilometersponsorings zugunsten der Spendenaktion – Together for Ukraine – Trifugee
e.V. und um sich und anderen die Frage nach dem „WARUM“ sinnvoll zu
beantworten.
Der Beitrag Megamarsch Mönchengladbach – Together for Ukraine by Julian erschien zuerst auf Trifugee e.V..
]]>Der Beitrag Spendenaktion – Together for Ukraine erschien zuerst auf Trifugee e.V..
]]>In Europa ist Krieg. Die Folgen des Krieges in der Ukraine sind dramatisch. Für die Menschen vor Ort. Und für viele Millionen Menschen, die jetzt auf der Flucht sind.
Wir wollen hier nicht tatenlos zusehen und möchten daher eine Spendenaktion zugunsten des Blau-Gelben Kreuzes e.V. in Köln starten, die wir aus unserem Vereinsbudget mit 500€ unterstützen möchten.

Als Empfänger für die Spendenaktion haben wir uns hier für den Blau-Gelbes Kreuz e.V. entschieden:
Der Blau-Gelbes Kreuz e.V. ist ein staatlich anerkannter, gemeinnütziger Verein mit Sitz in Köln, der bereits seit 2014 die Entwicklung einer freien, demokratischen Ukraine unterstützt und Hilfe für die Opfer des Krieges, insbesondere für Kinder, Binnenflüchtlinge, verletzte und andere stark bedürftige Menschen aus den vom Krieg betroffenen Regionen leistet.
Seit dem Ausbruch des Kriegs in der Ukraine realisieren wir verschiedenste Maßnahmen um den Ukrainern und ihrem Land Hilfe zu leisten.
Auf der Homepage des Vereins und bei Instagram könnt ihr euch hochaktuell über die Arbeit des Vereins informieren.
Wir freuen uns über Eure Spenden, die wir dabei zu 100% an das Blau-Gelbe Kreuz e.V. weitergeben. Spenden könnt ihr hier über das Formular, ganz einfach per Paypal! Falls ihr eine Spendenbescheinigung benötigt, meldet euch per E-Mail (info@trifugee.de) bei uns.
Ihr könnt ebenfalls per Überweisung spenden:
Trifugee e.V. VR-Bank Altenburger Land eG IBAN DE56830654080004072359 BIC GENODEF1SLR Verwendungszweck: “Together for Ukraine”
Der aktuelle Spendenstand:
Hier könnt ihr direkt Spenden:
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Wenn Sie ein Konto registriert haben, geben Sie bitte Ihre Daten unten ein, um sich anzumelden. Wenn dies Ihr erstes Mal ist, gehen Sie zum Spendenformular.
Der Beitrag Spendenaktion – Together for Ukraine erschien zuerst auf Trifugee e.V..
]]>Der Beitrag Spendenprojekte 20/21 Teil I – Yoga and Sport with Refugees erschien zuerst auf Trifugee e.V..
]]>Es ist Zeit das erste der Spendenprojekte unserer gesammelten Gelder aus 2020 bekannt zu geben und hier vorzustellen:
Yoga and Sport with Refugees (YSR) ist ein Projekt das auf der griechischen Insel Lesbos tätig ist und gegründet wurde um den Menschen in den Flüchtlingslagern Hoffnung und Halt durch Sport zu geben:
Unsere Organisation möchte Asylbewerber, Flüchtlinge und Migranten durch Sport stärken, sie in die Gemeinschaft integrieren und ihnen helfen, ihre körperliche und geistige Gesundheit zu verbessern, damit sie einen Ausweg aus der Monotonie, Frustration und Stagnation finden, die durch ihr Asylverfahren verursacht werden.
https://yogasportwithrefugees.org/about-us/
Dabei werden in den Lagern auf Lesbos 25 verschiedene Sportarten angeboten, wobei über 20000 Menschen teilgenommen haben. Der Sport bietet dabei die Möglichkeit eine Gemeinschaft aufzubauen in der Menschen aller Kulturen, Religionen und Sprachen zusammen kommen. Neben vielen freiwilligen Helfern baut das Konzept vor allem aber auch auf den Community-Gedanken: Viele der Trainer kommen aus den Reihen der Flüchtlinge und haben hier die Möglichkeit eigenverantwortlich das Angebot zu gestalten, Führung und Selbstvertrauen zu verbessern und gleichzeitig die Lebensqualität aller zu verbessern.
Wir sind Anfang des Jahres beim Stöbern im Internet auf dieses Projekt aufmerksam geworden, waren direkt begeistert von der Arbeit und haben sofort Kontakt aufgenommen. Nach wenigen Tagen hatten wir dann bereits einen ersten Video-Call mit Nina, die unter anderem als Laufcoach und Co-Direktor vor Ort tätig ist… Ein super positives, offenes Gespräch nach dem klar war: Hier haben wir ein Projekt gefunden, das wir einfach unterstützen müssen! Auch für die Zukunft haben wir bereits ein paar Ideen für gemeinsame Aktionen. Vor allem eint uns aber die Überzeugung: Sport kann einen riesigen Beitrag für Gemeinschaft und Integration leisten, und das auch über große Entfernungen.

Aus diesen Gründen freuen wir uns wirklich riesig, dass wir vor einigen Wochen bereits 600€ als Spende an YSR weitergeben konnten! Ein Teil dieses Geldes konnte nach der langen Corona-Pause genutzt werden, um die Wiedereröffnung des Gyms nach dem Lockdown vorzubereiten und zu feiern. Hier ein paar Eindrücke von der Wiedereröffnung:







Wir freuen uns, dass wir mit dem Geld dieses fantastische Projekt unterstützen zu können und einen positiven Beitrag für die Menschen in den Flüchtlingslagern auf Lesbos zu leisten. Passend zur doch noch startenden Wettkampf-Saison werden wir in den nächsten Tagen auch noch eine weitere Spendenaktion für YSR starten! Wir informieren euch!
Wenn ihr mehr über Yoga and Sport with Refugees erfahren möchtet, dann schaut doch mal hier vorbei:
Ihr wollt uns unterstützen, mitmachen oder spenden; gemeinsam mit uns Sport machen und Flüchtlinge unterstützen? Dann schaut doch hier nach den verschiedenen Möglichkeiten.
Ihr habt ein eigenes Projekt zur Unterstützung von Flüchtlingen? Ihr habt Interesse an einer Zusammenarbeit? Dann meldet euch doch unter info@trifugee.de.
Der Beitrag Spendenprojekte 20/21 Teil I – Yoga and Sport with Refugees erschien zuerst auf Trifugee e.V..
]]>Der Beitrag Ein Blick auf 2019 und 2020 erschien zuerst auf Trifugee e.V..
]]>Eigentlich sollte das hier ein Rückblick auf 2019 und eine Vorrausschau auf unsere Pläne in 2020 werden. In der aktuellen Lage fällt uns Letzteres etwas schwer. Im Zeichen von Corona ist es für uns derzeit schwer möglich neue Projekte, sportliche Ziele und auch Ziele für den Verein zu formulieren. Zu vieles erscheint unsicher und schwer planbar.
Einige Wettkämpfe sind bereits abgesagt, verschoben und werden vermutlich noch abgesagt; Schwimmen ist nicht mehr möglich, lange geplante Trainingslager werden abgesagt und das Training in Gruppen ist nicht mehr erlaubt. Aber seien wir mal ehrlich: Das ist ärgerlich und schade für jeden einzelnen von uns, aber am Ende ist das alles nur nebensächlich…
Viel wichtiger wird es nun sein zusammen zu rücken. Dabei den nötigen (räumlichen) Abstand zu halten. Einander zu helfen, die Schwächsten zu schützen und ganz besonders: solidarisch zu sein! Versuchen wir das Beste aus der Situation zu machen, zu lernen, daran zu wachsen und gemeinsam einen Weg zu finden! Wir als Verein werden uns in der nächsten Zeit überlegen, wie wir unsere Mittel einsetzen können, um zu helfen.
Wenn ihr Hilfe benötigt, Ideen für Hilfsaktionen habt, oder ihr ein Projekt habt das Unterstützung brauchen kann, dann meldet euch einfach unter info@trifugee.de.
Der Vorstand von Trifugee,
Florian, Jannis, Lisa, Patrick
P.S.: Unten seht ihr trotzdem den Rückblick auf das Jahr 2019.
2019 ist nun schon ein paar Wochen vorüber, trotzdem möchten wir gerne nochmal zurück schauen auf das was bei Trifugee im vergangenen Jahr so passiert ist.
Seit nun eineinhalb Jahren gibt es Trifugee als Verein. Seit der Gründung mit 7 Mitgliedern Mitte 2018, steht der Zähler bei mittlerweile 21 Mitgliedern. Diese sind weit über das Land (und sogar die Landesgrenzen…
) verstreut. Wir sind aktive Triathleten, Läufer, Sportler, aber auch Nicht-Sportler die gemeinsam einen kleinen Beitrag für die gute Sache leisten möchten…

Sportlich gab es im Jahr 2019 einige Highlights:
Daneben haben wir im vergangenen Jahr wieder einige Spenden gesammelt und verteilt. Zum einen freuen wir uns weiterhin unsere Freunde von Aix-La-Sports unterstützen zu können. Mit dem FSV Trier-Tarforst haben wir aber auch ein weiteres tolles Projekt mit einer größeren Spende unterstützen können. Schaut bei beiden Projekten gerne einmal vorbei und seht was dort getan wird!
Zurückblickend war das vergangene Jahr durchaus anstrengend und wir haben als Verein an einigen Stellen nicht das umsetzen können was wir uns vorgenommen haben. Für 2020 versuchen wir wieder anzugreifen und mit neuer Energie an Projekten und Ideen zu arbeiten. Dazu sind wir im regelmäßigem Austausch im Vorstand und werden uns bei unserer Mitgliederversammlung im März über neue Pläne für die Zukunft austauschen… Ihr werdet von uns hören.
Wenn ihr Interesse habt bei uns dabei zu sein, mitzuarbeiten, Ideen für gemeinsame Projekte habt, oder ihr ein Projekt habt das Unterstützung brauchen kann, dann meldet euch einfach unter info@trifugee.de. Oder werdet Mitglied!
Der Beitrag Ein Blick auf 2019 und 2020 erschien zuerst auf Trifugee e.V..
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